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Kategorie: Streetart (Seite 1 von 2)

Der marode Schlachthof in Halle

Das markante Gebäude des maroden Schlachthofs in Halle

Das Foto entstand vor gut einem Jahrzehnt. Es zeigt die Haupthalle eines Betriebes, der seit fast 30Jahren ein Lost Place ist. Der marode Schlachthof in Halle hat im Laufe der Zeit schon viele Urbexer angezogen. Und natürlich auch zahllose Graffiti-Jünger. Sie haben ihre bunten Visitenkarten an den Wänden in der Industriebrache im Osten der Saalestadt hinterlassen.

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Verlassene Brauerei in Böllberg

Blick auf verlassene Brauerei in Böllberg

Wer vor einiger Zeit auf dem Netto-Parkplatz stand, hatte von dort aus diesen Blick auf die verlassene Brauerei in Böllberg. Das Industriedenkmal im Süden von Halle wird gegenwärtig umgewidmet. Schicke Lofts entstehen auf dem Gelände, wo einst Bier gebraut wurde. Der neue Name soll daran erinnern: Braumeister Lofts. Ein Rückblick, wie es vor dem Umbau in dem halleschen Lost Place aussah.

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Banksy im Kunstkraftwerk Leipzig

Sprayer-Installation in der Ausstellung Banksy im Kunstkraftwerk Leipzig

Nein, er ist es nicht. Auch wenn er so gekleidet ist wie viele Sprayer aus der Graffiti-Szene. Der junge Mann in Action mit Sprühdose auf dem Foto ist nicht der anonyme Streetart-Künstler Banksy. Und er ist auch keine lebende Figur, sondern Teil einer Installation. Und die gehört zu der Schau über das Werk der Ikone der bunten Szene: Banksy im Kunstkraftwerk Leipzig. Banksys Kunstform ist Streetart. Spraydosen, Farben und Schablonen sind seine Werkzeuge. Als Leinwände dienen dem Briten Fassaden, Garagenwände, Brücken und Türen.

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Sehenswert in Lissabon

Sehenswert in Lissabon - die Straßenbahnen

Lissabon ist die am westlichsten gelegene Hauptstadt auf dem europäischen Kontinent. Das lässt sich nicht anfechten. Und wahrscheinlich auch nicht, dass die Schöne am Tejo-Fluss zu den sonnenreichsten Städten gehört. Doch ob der Beiname „Stadt der sieben Hügel“ wirklich den Tatsachen entspricht, bezweifle ich. Denn auf meiner Suche nach dem, was sehenswert in Lissabon ist, steige ich unentwegt bergauf und bergab. Was aber meinem Faible für diese Stadt keinen Abbruch tut. Im Gegenteil. Hier meine Liebeserklärung an Lissabon.

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Das verlassene RAW in Halle

Das verlassene RAW in Halle - Blick in eine Werkhalle

Unweit des halleschen Hauptbahnhofs befindet sich ein weitläufiges Fabrikgelände. Es ist das Reichsbahnausbesserungswerk „Ernst Thälmann“. Viele Jahrzehnte wurden hier Loks aller Art repariert und gewartet. Nun nicht mehr. Seit einem Vierteljahrhundert ist das Areal eine Industriebrache. Unter Urbexern aber gilt das verlassene RAW in Halle mit den riesigen Werkhallen und den zahlreichen Nebengebäuden als ein spannender Lost Place.

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Fotogene Ecken in Halle

Fotogene Ecken: Händel-Denkmal vor den Türmen der Marktkirche und dem Roten Turm gehört zu den fotogenen Ecken in Halle

Vom Marktplatz in Halle mit Händel-Denkmal, Marktkirche und Rotem Turm gehen insgesamt 14 Straßen ab. Auf ihnen gelangt der Gast von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Und mittendrin buhlen schöne mittelalterliche Fassaden und hübsche Details um Aufmerksamkeit. Und um ein Foto. Oder gern auch zwei. Fotogene Ecken in Halle findet der Besucher der Saalestadt zuhauf.

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Verlassene Spritfabrik in Halle

Blick auf die Fassade der verlassenen Spritfabrik in Halle

Auf dem Areal des Thüringer Bahnhofs in Halle verstecken sich einige Ruinen hinter dichtem Gestrüpp. Die heute maroden Backsteingebäude beherbergten einstmals die Produktionsstätten einer florierenden Firma. Nach ihrem Aus interessierten sich nur Urbexer und Sprayer für die verlassene Spritfabrik in Halle. Doch seit kurzem richten Städteplaner den Fokus auf das interessante Gelände.

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Marode Platte

Marode Platte ohne Balkonbrüstungen

Mitten in Halle-Neustadt steht diese marode Platte. Obwohl der 18-Geschosser den Platz an der Neustädter Passage dominiert, scheinen vorbeieilende Passanten ihn nicht wahrzunehmen. Kein Wunder. Zu viele Jahre vergingen mit Querelen um die sogenannte Scheibe A. Und nichts tat sich. Da hat man sich mit der Zeit an den erbärmlichen Anblick gewöhnt. Jetzt ist der Betonklotz verhängt. Und es wächst die Hoffnung, dass der Lost Place bald zu neuem Leben erweckt wird.

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